Volksbank Lübeck geht innovative Wege beim BGM

Die Volksbank Lübeck setzt beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) auf eine innovative Kombination von Wirbelsäulenvermessung und Online-Rückenschule.

Im Rahmen eines Gesundheitstages erhielten über 50 Mitarbeiter eine Wirbelsäulenvermessung inkl. detaillierter persönlicher Beratung und – um es nachhaltig zu gestalten – einen Zugang zur Online-Rückenschule.

Das videogestützte Trainingsprogramm der Online-Rückenschule wurde anhand der Messdaten für jeden Mitarbeiter individualisiert und so bekommt nun jeder täglich eine Email, die ihn/sie direkt zum individuellen Übungsprogramm führt. 5-Minuten täglich für die Rückengesundheit ist das bewährte Motto des evidenzbasierten Rückenübungsprogramms.

„Die Kombination von Screening und individueller Online-Rückenschulte ist für uns eine tolle Möglichkeit, die Kolleginnen und Kollegen zu sensibilisieren und Ihnen ein praktisches Element für den Alltag an die Hand zu geben“, sagt Frau Menzel vom Team fit und gesund der Volksbank Lübeck. Aufgrund der positiven Rückmeldungen und hohen internen Nachfrage, wird in Kürze ein weiterer Aktionstag organisiert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Fordern Sie hier ein unverbindliches Angebot an: info@fitbase.de

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Beschwerden am Schreibtisch – wie Bewegung Schmerzen lindern kann

Wer einen typischen Bürojob hat, ist heute in vielen Fällen von Rückenschmerzen betroffen. Denn die stundenlange sitzende Haltung, verbunden mit einem eklatanten Bewegungsmangel, sorgt dafür, dass wichtige Muskeln verkümmern und Verspannungen auftreten. Diesem Problem jedoch mit noch weniger Bewegung und Schonhaltung zu begegnen, ist der falsche Weg. Im Gegenteil: Wer unter stress- beziehungsweise haltungsbedingten Rückenproblemen leidet, sollte zu aktiver sportlicher Bewegung als Therapie greifen. Studien belegen, dass sich damit typische Schmerzsymptome von „Schreibtischtätern“ effektiv beseitigen lassen.

Bewegung auch im Büroalltag gezielt einsetzen

Dass Muskeln beim Sport aufgebaut und Verspannungen gelockert werden, leuchtet ein. Von Radfahren über Schwimmen bis hin zu Yoga oder Pilates reichen die Sportarten, die sich zur Linderung von Rücken- oder Schulterschmerzen besonders gut eignen. Auch der die Schmerzen oft verstärkende Stress wird dabei abgebaut. Schließlich sorgt das Auspowern beim Sport auch dafür, dass der Kopf frei wird und das Belohnungszentrum im Gehirn Botenstoffe ausschüttet, die die Schmerzwahrnehmung einschränken. Doch selbst wer sich nicht mehrmals in der Woche zum schweißtreibenden Sport aufraffen möchte, kann mit gezielten kleinen Übungen etwas gegen den Rückenschmerz tun. Dabei wird der Bürostuhl zum Sportgerät und es werden gezielt bestimmte Muskelpartien gedehnt und gekräftigt. Entsprechende Übungen sind beispielsweise Schulterkreisen, Beckenschaukel oder das seitliche Dehnen der Nackenmuskulatur, wie in der Online-Rückenschule OfficePhysio von Physiotherapeuten in kurzen Videos für den Arbeitsplatz dargestellt.

In einer Studie der Universität Ulm konnte nachgewiesen werden, dass durch derartiges gezieltes Muskelaufbautraining Beschwerden wie Rückenschmerzen deutlich gemindert oder sogar völlig beseitigt werden können.

Sport nicht bei Nervenschmerzen anwenden

Basieren die Rückenprobleme allerdings nicht auf Muskelschwäche oder Verspannungen, sollte vor der sportlichen Bewegung oder den Alltags-Übungen zur Muskelstärkung der Arzt konsultiert werden. Denn die Ursache von Rückenbeschwerden können auch Entzündungen, Verletzungen oder Nervenschädigungen sein. Letztere können, wie beispielsweise auf Fachportalen wie nervenschmerz-ratgeber.de recherchiert werden kann, zahlreiche verschiedene Ursachen haben. So können Rückenprobleme beispielsweise auf Schädigungen am Ischiasnerv hinweisen. Gequetschte oder entzündete Nerven durch Bewegungsbelastung noch weiter zu reizen, hat einen genau gegenteiligen Effekt wie beabsichtigt und kann die Beschwerden noch verschärfen. Lediglich psychisch bedingte Nervenschmerzen können durch Bewegungstherapie gelindert werden. Wer deshalb vorhat, mit Sport und Entspannungsübungen gegen typische „Schreibtisch-Beschwerden“ vorzugehen, sollte bei akuten Schmerzen vorab durch einen Arzt bestätigen lassen, dass dies auch aus medizinischen Gründen sinnvoll ist.

Wer von typischen Schmerzsymptomen durch sitzende Tätigkeiten geplagt wird, kann diesen Schmerzen aktiv den Kampf ansagen: Mit Sport beziehungsweise gezielten Übungen zum Muskelaufbau und zur Entspannung lässt sich sehr effizient etwas gegen klassische Probleme wie Rückenschmerzen oder auf Nackenbeschwerden basierende Kopfschmerzen tun. Lediglich Nervenschmerzen sowie verletzungsbedingte Probleme sollten eher durch Ruhigstellung und Schonung behandelt werden.

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Arbeitnehmer stehen unter Strom

Von zehn Deutschen empfinden sechs ihr Leben als stressig. Dieses Ergebnis zeigt die aktuelle Stressstudie der Techniker Krankenkasse, „Bleib locker, Deutschland“. Besonders auffällig in den Umfragewerten ist, dass zwei Drittel aller Berufstätigen ihren Job als größten Stressfaktor bewerten. Nun ist Stress im Job per se nichts schlechtes, doch werden beispielsweise Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten, ein hoher Zeit- und Termindruck und persönliche Unzufriedenheit von der Ausnahme zur Regel, leidet die Gesundheit. Entscheidend ist, den Stressphasen regelmäßig Phasen der Ruhe und Entspannung entgegenzusetzen. Wir Deutschen scheitern zunehmend daran.

Work-Life-Balance im Fokus

Vor allem im Wechselverhältnis zwischen Arbeit und Freizeit liegt Spannung. Immer mehr verwischen die Grenzen, jeder Dritte kann nach Feierabend und am Wochenende nicht richtig abschalten. Dies belastet Physis, wie auch Psyche des Menschen. Wer immer auf Bereitschaft ist, verkürzt die eigenen Ruhepausen zu Lasten der Gesundheit. „Je höher der Stresslevel, desto mehr Beschwerden haben die Menschen“, warnt Forsa-Geschäftsführer Professor Manfred Güllner. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Erschöpfung treten bei gestressten Menschen häufiger auf als bei weniger gestressten. Der selbe Zusammenhang zeigt sich bei seelischen Beschwerden, die in Depressionen oder einem Burn-Out-Syndrom münden können.

Grafik/Quelle: Stress-Studie der Techniker Krankenkasse 2013

Grafik/Quelle: Stress-Studie der Techniker Krankenkasse 2013

Aktiv die eigenen Gesundheit stärken

Ausschlaggebend, wie der Körper auf Stress reagiert, ist vor allem die innere Einstellung und der individuelle Umgang mit den Stressfaktoren. Wer gelernt hat, achtsam zu sein und auf die Signale des eigenen Körpers zu reagieren, kann negativen Stress vermeiden und vorbeugen. Wege dorthin gibt es viele – gerne begleiten wir Sie auf Ihrem ganz persönlichen. Denn wer gesund ist, fühlt sich besser.

Die vollständige TK-Stressstudie „Bleib locker, Deutschland!“, können Sie sich hier kostenfrei ansehen.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Nicolai Koch

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Muskel-Skelett- und psychische Erkrankungen Nr. 1 bei Arbeitsunfähigkeit

Laut den Zahlen des BARMER Gesundheitsreport 2013, beträgt der Krankenstand der Versicherten etwa 4,6 Prozent und ist damit gegenüber den Zahlen des Vorjahres weiter gestiegen. Wenn ein Arbeitnehmer erkrankt, so fehlt er im Mittel mehr als 14 Tage, so die Erhebung.

Der größte Anteil der Fehlzeiten fällt hierbei auf Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems. In 23,1 Prozent der Fälle liegt eine solche Erkrankung vor. Das allein macht durchschnittlich knapp vier Fehltage pro Person in einem Jahr aus. Hinzu kommen unter anderem weitere Fehlzeiten aufgrund von psychischen Erkrankungen hinzu. Aufgrund psychischer und Verhaltensstörungen fehlen Arbeitnehmer etwas mehr als drei Tage pro Jahr. Beachtenswert ist besonders, dass diese Fehlzeiten zwar relativ gesehen mit 18,8 Prozent hinter Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems liegen, tritt eine solche Erkrankung aber auf, so fehlt der Arbeitnehmer im Schnitt etwa 45 Tage.

Gesundheit nachhaltig stärken

Allein auf die Diagnose „Rückenschmerzen“ fallen laut der Erhebung 6,8 Prozent aller Fehltage. Statistisch gesehen ist jeder Erwerbstätige einmal im Jahr aufgrund von Rückenschmerzen krankgeschrieben. Berufstätige Männer leiden häufiger unter Rückenschmerzen, als Frauen.

Eigene Darstellung, Daten: Gesundheitsbericht 2013 BARMER GEK

Eigene Darstellung, Daten: Gesundheitsbericht 2013 BARMER GEK

Diese Zahlen untermauern das Problem, dessen sich viele Unternehmen ausgesetzt sehen. Doch noch fehlt es den Unternehmen häufig an konkreten Handlungshilfen, um die Krankenstände zu senken, die Mitarbeiter zu stärken und die Betriebsgesundheit zu fördern.

Dabei können beispielsweise zwei Bewegungspause von je fünf Minuten pro Tag reichen, um einen positiven Effekt für die Gesundheit der Mitarbeiter zu erzielen. Über in kleine Übungen verpacktes Wissen zu Themen wie zum Beispiel Burn-Out kann auch die Mentale Gesundheit der Mitarbeiter aktiv gefördert werden. So profitiert am Ende nicht nur jeder Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen, das sich für einen gesunden Arbeitsalltag einsetzt.

Wir beraten Sie gerne, wie auch Sie in Ihrem Unternehmen in nur wenigen Schritten die Gesundheit fördern können.

Den Barmer Gesundheitsreport 2013 mit weiteren Informationen und Anregungen können Sie sich hier vollständig und kostenfrei herunterladen.

Bleiben Sie gesund und alles Gute,

Ihr Nicolai Koch

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Berufsanfängern den Rücken stärken

Der Schritt in das Berufsleben kann eine anspruchsvolle Herausforderung sein. Vor allem für junge Menschen bedeutet dies oft eine grundlegende Veränderung des Alltags. Diese Problematik schlägt sich auch in den Ausfallszeiten am Arbeitsplatz nieder. Junge Berufseinsteiger weisen hier die höchste Quote auf. Fitbase hat die MOVE AND RELAX 2013 in Hamburg besucht und den Besuchern das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz vorgestellt.

Barmer GEK und Betriebssportverband Hamburg kooperieren

Die MOVE AND RELAX ist eine Veranstaltung der Barmer GEK und des Betriebssportverbands Hamburg. Sie soll Berufsanfängern den Einstieg in die Erwerbstätigkeit erleichtern. Der Fokus liegt dabei auf der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit der jungen Mitarbeiter im Betrieb. Die MOVE AND RELAX bietet allen Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten, den eigenen Körper kennenzulernen und sich an Bewegungsmethoden und Trendsportarten auszuprobieren. Neben der Messung der Körperzusammensetzung und bspw. einem Boxtraining steht die Rückengesundheit und Beweglichkeit der Teilnehmer auf dem Programm.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Dieses Jahr mit vor Ort war ein Team von Fitbase.de, das den jungen Berufsstartern einen Einblick in das Feld der Ergonomie am Arbeitsplatz geliefert hat. Frei nach dem Motto „früh übt sich“ hilft die MOVE AND RELAX dabei, für Bewegung und Gesundheit am Arbeitsplatz zu sensibilisieren. Damit die Berufsanfänger gestärkt in ihre Zukunft starten können.

Bleiben Sie gesund,

Ihr Nicolai Koch

 

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Physiotherapie online – heute aktiv, morgen gesund

Seit einigen Monaten bietet der Physioservice Knappe seinen Patienten eine online Plattform mit Gesundheits-Coaches zu Themen wie Rückengesundheit, Ernährung und Stressmanagement zur Patientenbetreuung an. Die Lübecker Praxis war eine der ersten, die das online-Programm von Fitbase integrierte und seinen Patienten somit Übungen und Betreuung, über die Behandlung in der Praxis hinaus, anbietet.

Wie funktioniert Patientenbetreuung online?

Mit den Gesundheits-Coaches von Fitbase bietet Knappe seinen Patienten praktische Übungen und Informationen für den Alltag, die jederzeit und ganz einfach von überall abrufbar sind. Die Inhalte beruhen dabei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von einem interdisziplinären Expertenteam entwickelt und betreut. „Mit der online-Variante kann ich mein bestehendes Angebot an Dienstleistungen optimal ergänzen und biete jedem Patienten genau das, was er braucht. Und das immer dann, wann er es braucht – jederzeit, egal wo! Das erhöht zunehmend die Kontaktzeit zwischen Patient und Praxis. Ich bekomme viel positives Feedback zu den Übungen und die Menschen kommen gerne wieder zu mir.“ So der Praxisinhaber Sascha Knappe zu der Partnerschaft mit Fitbase.

FeelgoodCoach_Flyer

 Rückenschule, Ernährung und Stressmanagement – online

Diese große Wirkung lässt sich dabei ganz simpel erzielen. Jeder Patient erhält ein 10€-Starguthaben, das über einen Aktionscode direkt auf der Webseite eingelöst werden kann. Dort können die Patienten dann schnell und einfach Ihren persönlichen Gesundheits-Coach buchen. „Vom RückenCoach, über einen AugenCoach und einen ErnährungsCoach, bis hin zum StressCoach ist für jeden Patienten das passende dabei“, stellt Knappe fest. Die Betreuung der Patienten übernimmt dann das online Progamm. Die theoretischen Einheiten und viele praktische Übungen kommen direkt per E-Mail zu dem Patienten. Zudem wird der Patient durch regelmäßige Motivations-Mails unterstützt und angetrieben. Das ist das besondere an Fitbase, findet Knappe: „Dadurch lernen die Patienten ganz von alleine, regelmäßig und nachhaltig aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun.“

Weitere Informationen zum Physioservice Knappe und zum Fitbase-Partnerprogramm erhalten Sie hier:

Fitbase-Partnerprogramm

Physioservice Knappe

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Nicolai Koch

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Deutsche sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig

Zu diesem Ergebnis kommt die Bewegungsstudie der Techniker Krankenkassen (TK) „Beweg Dich, Deutschland“.

Durchschnittlichen sitzt der Deutsche mittlerweile sieben Stunden am Tag. Zustande kommt dieser Wert oft durch eine niedrige Motivation, Sport zu treiben. Etwa die Hälfte der Berufstätigen gibt zudem an, dass sie den Arbeitgeber in der Pflicht sehen, Bewegungsangebote zu schaffen. Dennoch – so die Studie – verzichten viele auch in der Freizeit auf Sport und verbringen diese lieber sitzend auf der Couch.

Am Ende scheint es wichtig, die Menschen dort zu erreichen, wo sie ihren Alltag verbringen: zum Beispiel in den Betrieben.

 

Den Original Artikel und weitere Informationen zum Thema können Sie hier nachlesen:

Krank durchs Dauersitzen, Süddeutsche Zeitung vom 30. Juli 2013

„Beweg Dich, Deutschland“, Die Bewegungsstudie 2013 der Techniker Krankenkassen

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Nicolai Koch

 

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Partnerprogramm für Physiopraxen

Vier Schritte zu längerer Kundenbindung, Mundpropaganda und Zusatzeinahmen

Kürzlich ist das Fitbase-Partnerprogramm für Physiopraxen gestartet, mit denen Praxen die Möglichkeit erhalten, ihren Patienten über die normale Therapie hinaus ein Gesundheitsangebot zu ermöglichen und die Therapie nachhaltig zu unterstützen. Das Partnerprogramm soll die Dienstleistungen am Patienten um eine online-Komponente erweitern. So sollen neue Wege zum Kundenkontakt eröffnet und gemeinsam eine zusätzliche Einnahmequelle geschaffen werden.

Partnerprogramm

Im Rahmen einer Zusammenarbeit erhalten Praxen eine Partner-Website mit integrierten Online-Kursen. Die Seite kann individuell mit Name, Logo und Farbe gestaltet werden.

Das Angebot ist vor allem für die Praxen attraktiv, die ihre Patienten auch abseits der straffen Behandlungszeiten erreichen möchten. Fitbase ermöglicht hiermit einen optimalen Weg zur Nachbehandlung von Patienten. Die Partnerseite ist für die Patienten jederzeit verfügbar – immer und überall, ganz einfach online. Der Vorteil für Patienten liegt in einer umfassenden Betreuung und einer ganzheitlichen Unterstützung, den Alltag aktiv gesund zu gestalten.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  1. Langfristige Kundenbindung – erreichen Sie Ihre Patienten auch abseits der Praxis
  2. Mundpropaganda – Ihre Patienten werden Sie gerne als innovative Praxis mit Zusatzleistungen weiterempfehlen
  3. Zusatzeinnahmen – gemeinsam eröffnen wir eine neue Einnahmequelle, ohne einen Aufwand für Sie

Haben Sie Interesse an dem Partnerprogramm oder möchten gerne weitere Informationen dazu erhalten, kontaktieren Sie uns bitte – wir helfen Ihnen gerne!

 

Bleiben Sie gesund,

Ihr Nicolai Koch

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Home-Office – Ergonomie im Alltag

Wir haben uns die Fragen gestellt, wie lange sitzen Menschen heutzutage eigentlich zu Hause am Rechner und gibt es Unterschiede bei Männern oder Frauen? Welche ergonomischen Rahmenbedingungen haben Privathaushalte und wer hat Rückenprobleme? Dazu haben wir eine Studie beim Marktforschungsunternehmen vylinx in Auftrag gegeben, die zum Teil unerwartete Ergebnisse geliefert hat.

Den Ergebnissen zugrunde liegen Antworten von insgesamt 166 Personen aus einem Panel von mehr als 700 Personen, davon 76 Frauen und 90 Männer bei einem Durchschnittsalter von 39 Jahren.

Schon jeder dritte leidet unter Rückenschmerzen

Die Studie unterstreicht die enorme Bedeutung des Rechners im Alltag der Bevölkerung. Nahezu jeder zweite verbringt schon mehr als zwei Stunden täglich vor dem heimischen Bildschirm. Bei den Personen unter 31 Jahren steigt der Wert nochmals deutlich an. Aber unterscheiden sich hierbei die Nutzungsgewohnheiten von Männern und Frauen? Ja, Männern neigen öfter als Frauen dazu, mehr Zeit zu Hause vor dem Rechner zu verbringen.

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Besorgnis erregend allerdings ist, dass mittlerweile jeder vierte unter Rückenschmerzen leidet bzw. schon einmal gelitten hat. Vor allem in der Personengruppe, die mehr als zwei Stunden pro Tag zu Hause am Rechner verbringt steigt diese Zahl deutlich an. Schon jeder dritte klagt hier über Schmerzen oder Beschwerden.

Im letzten Teil der Studie wurden die ergonomischen Rahmenbedingungen von Privathaushalten untersucht. Wie verbringen die Menschen die Zeit vor dem Rechner? Hier lässt sich eine positive Tendenz entdecken. Schon knapp die Hälfte aller Personen sitzt am Rechner auf einem privaten Bürostuhl und macht damit zumindest schon einen kleinen Schritt in Richtung Rückenprävention. Allerdings klagen auch hier noch knapp über 30 Prozent über Rückenbeschwerden.

Abschließend lässt sich feststellen, dass sich Beschwerden und Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich zunehmend erhöhen. Besonders anfällig scheinen Personen zu sein, die viel Zeit am Rechner verbringen. Ein erster präventiver Schritt kann eine ergonomische Ausgestaltung des Arbeitsplatzes sein, doch die Ergebnisse zeigen, dass dies nur ein kleiner Teil eines Gesamtkonzepts zur Prävention sein kann. Wer Rückenschmerzen vorbeugen möchten, muss die eigene Gesundheit aktiv selbst gestalten.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr Nicolai Koch

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Gesundheitsförderung im Mittelstand – Best Practice

Handelsblatt berichtet über die Online-Rückenschule auf Fitbase.de und die Umsetzung im Hause Niederegger:

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand hinkt hinterher

Betriebliches Gesundheitsmanagement wird in deutschen Firmen immer wichtiger. Schon bei knapp zwei Dritteln der Großunternehmen hat sich ein Gesundheitsmanagement etabliert. Gründe hierfür liegen unter anderem in den höheren Gesundheitskosten durch steigende Fehlzeiten. Auf mindestens 20 Milliarden Euro beziffert eine bundesweite Studie der Bertelsmann Stiftung und der Strategieberatung Booz & Company die Kosten für Unternehmen durch Krankheiten. Die Fehlzeiten von Arbeitnehmern steigen zudem weiter an. Im Vergleich zu 2006 sind Angestellte pro Jahr durchschnittlich vier Tage öfter krankgeschrieben. In vielen mittelständischen Unternehmen allerdings hinkt die Entwicklung eines funktionierenden betrieblichen Gesundheitsmanagements noch hinterher. Als Gründe werden hierfür oft Mangel an Zeit, Personal oder Geld genannt. Dabei zeigt eine Untersuchung der Unternehmensberatung Mercer aus Frankfurt, dass jeder in die Gesundheit der Mitarbeiter investierte Euro bis zu 10 Euro für zum Beispiel Krankenversicherungen oder Aushilfskräfte sparen kann. Die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements scheitert bei mittelständischen Unternehmen zudem häufig an der Einstellung des Chefs.

BGM im Mittelstand

Online Rückenschule am Arbeitsplatz

Nicht so bei dem Marzipanproduzenten Niederegger aus Lübeck. Neben einer Bewegungspause in den Produktionshallen des Unternehmens, hat sich eine online-basierte Rückenschule für alle Mitarbeiter aus der Verwaltung durchgesetzt. Diese können sich nun aktiv am Arbeitsplatz gesund halten. In den Arbeitsalltag integriert, bietet Fitbase den Mitarbeitern ein Gesundheitsprogramm, das den Rücken stärkt und Verspannungen durch z.B. eine schlechte Arbeitshaltung vorbeugt. Das online-Programm schlägt automatisch zwei Mal am Tag eine aktive Pause mit spezifischen Rückenübungen vor und bietet zudem wertvolle theoretische Inhalte. Dies geschieht bequem per E-Mail direkt an den Mitarbeiter, sodass der Arbeitsablauf nicht gestört wird und kein besonderes Programm installiert werden muss. Dazu steigern die etwa fünf bis zehn minütigen Übungen die Produktivität im Unternehmen. „Der Gesundheitsstand unserer Belegschaft ist um zwei Prozentpunkte auf 96,4 Prozent gestiegen“, sagt Niederegger Personalchef Klaus Puschaddel. Das Besondere an diesem Programm ist, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wird. Jedem wird dort geholfen, wo er Unterstützung braucht und das wirkt sich auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus. Um 40 Prozent sei diese nun im Vergleich zu Vorjahr angestiegen, so Puschaddel.

An diesem Beispiel aus Lübeck zeigt sich, wie modernes betriebliches Gesundheitsmanagement auch im Mittelstand Fuß fassen kann und zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Denn was am Ende wirklich zählt, sind die individuellen Bedürfnisse der Menschen.

Gerne stehen wir dabei auch Ihnen mit einer Beratung unterstützend zur Seite: info@fitbase.de

Bleiben Sie gesund!

Ihr Nicolai Koch

Hier können Sie den original Artikel auf Handelsblatt.com nachlesen.

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